"33 Übungen in 3 Stunden"

Die örtliche DVMB-Gruppe Uckermark hatte zum 1.Juni wieder zu einem Aktionstag in die Fachklinik Wolletz eingeladen, um mit Mitgliedern der Gruppe, Gästen und Interessenten der DVMB diesmal unter dem oben genannten Motto sportlich aktiv zu sein und bei Bedarf Informationen zu Morbus Bechterew zu vermitteln. Dazu sollten sich 11 Akteure in drei Disziplinen sportlich unter fachkundiger Anleitung einer Physiotherapeutin zu betätigen. Als erstes stand eine Nordic Walking Runde um einen Teil des Wolletzsees auf dem Plan, auf der sich Anfänger wie auch Fortgeschrittene wacker schlugen. Im Anschluss wurde dann unter Anleitung der Physiotherapeutin Frau Grüschow für die Gruppe erst eine Übungseinheit Gruppengymnastik in der Sporthalle und anschließend eine Einheit Wassergymnastik in der Schwimmhalle angeboten.

  • 33 Aktionen in 3 Stunden
  • 33 Aktionen in 3 Stunden
  • 33 Aktionen in 3 Stunden

Der Dank der Gruppe Uckermark für den gelungenen Tag geht an die Fachklinik Wolletz und vor allem an Frau Grüschow und an Organisator Bertold Wernicke. Trotz der Anstrengungen beim Sport war der Aktionstag nach Auffassung aller Beteiligten eine erfolgreiche Aktion 33 und soll Ende September erneut in Wolletz stattfinden. Vielleicht gesellen sich dann aus dem Umfeld auch noch andere an Morbus Bechterew Erkrankte und/oder an der Arbeit der DVMB Interessierte dazu.

"33 x 1/3km Wandern durch Wiesn- und Holmusgrund"

  • Wandern durch Wiesn- und Holmusgrund
  • Wandern durch Wiesn- und Holmusgrund

Trotz des sehr durchwachsenen Wetters machten sich 14 Mitglieder der Gruppe Oder-Spree am 01.06.2013 auf, um die Region mal zu Fuß zu erkunden. Unter ortskundiger Führung von Jürgen Prütz und Joachim Stutius gab es viele interessante Dinge aus der Geschichte unserer Region zu erfahren. Durch Wiesn- und Holmusgrund ging es über Lawitz nach Neuzelle. Dort angekommen, gab es für die Teilnehmer eine sachkundige Führung durch die Klosterbrauerei mit anschließender Verkostung und deftigen Schmalzstullen. Der Rückweg führte dann durch die Neuzeller Niederung zurück nach Eisenhüttenstadt.